Wir über uns


Mancher Küchenmeister, Restaurant- oder Hotelfachmann träumt vom eigenen Betrieb. Es erscheint wunderbar sein „eigener Herr(Frau)“ zu sein. Kreative Ideen endlich umsetzen zu können und nicht erst lange mit dem Chef bzw. der Geschäftsleitung diskutieren zu müssen.

Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass „selbständig“ sein, auch oft „selbst und ständig arbeiten“ heißt. Zu prüfen ist besonders, ob das private Umfeld bereit ist, die geschäftlichen Ziele mit zu tragen.

Um sich dauerhaft am heutzutage schwierigen Markt etablieren zu können, benötigt man jedoch, neben guten Ideen, ein schlüssiges Unternehmenskonzept. Dies muss Aussage darüber treffen, was der Unternehmer/Gründer anders (und vielleicht auch besser) als die Konkurrenz machen möchte. Dies ist in allen Branchen so, besonders jedoch im Hotel- und Gaststättengewerbe.

Eine gute Idee hat schon manchen zu einer Existenzgründung verleitet, hierbei wurden aber sehr oft die Anlaufphase und die „umsatzschwachen Zeiten“ vernachlässigt. Im Hotel- und Gaststättengewerbe gibt es Wochen manchmal sogar Monate in denen die Umsätze rückläufig sind. Diese Zeiten müssen von Anfang an mit einkalkuliert werden, um nicht in finanzielle Engpässe zu geraten. 

Sowohl die Banken als auch die Brauereien sind durch die hohe Zahl von Insolvenzen sehr zögerlich mit der Kreditvergabe geworden. Um Kreditlinien vereinbaren zu können, muss der Inhaber eines Hotel- oder Gaststättenbetriebes ein schlüssiges Konzept und Ideen unter Berücksichtigung der vorgenannten „umsatzschwachen Zeiten“, wie diese durch Sonderaktionen möglichst niedrig gehalten werden, vorlegen.

Ein potentieller Existenzgründer muss nicht unbedingt aus dem Bereich der Betriebswirtschaft kommen. Chancen hat hier sicherlich jeder, der in seinem Bereich sehr kreativ ist und sich die betriebswirtschaftliche Hilfe von außen holt. Doch wo bekommt sie/er die betriebswirtschaftliche Hilfe her? 


Eine Möglichkeit hierbei ist, sich eine/n der Profis von gastroKontor ins Haus zu holen.
Konzept